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Was versteht man eigentlich unter LRS?
Nach dem ICD-10 handelt es sich bei einer Legasthenie um eine schulische Entwicklungsstörung. Es ist eine früh beginnende und meist chronisch verlaufende Lernstörung. Sie wirkt sich nachhaltig auf die psychosoziale Entwicklung der Betroffenen und auf das Miteinander in ihren Familien aus.
LRS kann zu mangelndem Selbstbewusstsein, zu Versagensängsten und Schulangst bis hin zu körperlichen Symptomen, wie Bauch- und Kopfschmerzen führen. Legasthenie hat nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt.
Um eine Legasthenie sicher zu diagnostizieren, ist es ratsam, sich an eine kinder- und jugendpsychiatrische Praxis zu wenden. Nach erfolgter Diagnose ist es möglich, eine Therapie finanziert zu bekommen, die von geeigneten Lerntherapeut*innen durchgeführt wird. Die Voraussetzungen hierfür sind in jedem Bundesland unterschiedlich.
Eine LRS-Therapie kann das betroffene Kind wirkungsvoll unterstützen und wieder zu mehr Freude in der Schule führen. Diese Unterstützung ist sehr wichtig, damit sich das Kind entsprechend seinen Möglichkeiten entwickeln kann, und eine Chancengleichheit erhält. Bevor wir starten, führen wir immer eine detaillierte pädagogische Förderdiagnostik durch.

Es ist online möglich, eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Sollte kein Platz für eine Lerntherapie gefunden werden, kann ich hier unterstützen. Alles Weitere im persönlichen Gespräch! Ich freue mich auf dich!

Ich bin Bettina Heintz, von Beruf Dipl. Sozialarbeiterin/ Pädagogin. Seit vielen Jahren unterstütze ich Kinder und Jugendliche darin, wieder Spaß am Lernen zu entwickeln, und ihr Selbstvertrauen zu stärken. Lass uns gemeinsam starten!
Lass uns bei einem kostenlosen Erstgespräch darüber reden, wie ich dir helfen kann.